Im Ausländerrecht betreut Sie Herr Rechtsanwalt
André Szabo.

Für Fragen stehen wir Ihnen unter 07071 / 407870 oder über unser Kontaktformular zur Verfügung.

Ausländerrecht

Probleme bei der Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung gibt es vor allem bei sogenannten Drittstaatsangehörigen.
Bei freizügigkeitsberechtigten EU-Staatsangehörigen hingegen tauchen in der Praxis wenig Probleme auf, da sie über das Freizügigkeitsgesetz/EU weitgehende Aufenthaltsrechte erhalten können.
Die aufenthaltsrechtlichen Regelungen für Drittstaatsangehörige finden sich im Aufenthaltsgesetz (AufenthG). Die wichtigsten Fallgestaltungen zur Erlangung eines Aufenthaltstitels wollen wir nachstehend kurz darstellen. Zunächst aber noch ein Hinweis zu Begrifflichkeiten im Ausländerrecht. Aufenthaltstitel ist ein Überbegriff. Erteilt wird ein Aufenthaltstitel sodann als Visum, Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis oder Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG.

Alle im Folgenden genannten Normen ohne weiteren Zusatz sind solche des AufenthG.
Eine Aufenthaltserlaubnis ist immer ein zeitlich befristeter Aufenthaltstitel, der natürlich bei Vorliegen der Erteilungsvoraussetzungen verlängert werden kann. Eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Aufenthaltsberechtigung, wie früher im AuslG, gibt es im AufenthG nicht mehr. Heute sind die einzigen unbefristeten Aufenthaltstitel die Niederlassungserlaubnis und die Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG.

Wir informieren Sie gerne über den möglichen Ablauf Ihres Falles und entstehende Kosten. Scheuen Sie sich nicht zu fragen.